Blumengruß zum Muttertag für Bewohner und Angestellte

CDU besucht Seniorenheime

Die Verteilung von Blumen zum Muttertag musste die CDU – Ortsunion Ennigerloh aufgrund der Corona-Pandemie absagen. Deshalb entschied sie sich, an alle Bewohner und Angestellten der Ennigerloher Seniorenheime einen Blumengruß zu verteilen.

Übergeben wurden die farbenprächtigen Geschenke laut Mitteilung von Stephanie Peter, Franz Wiemann, Alfons Lütke-Cosmann sowie dem kürzlich von der CDU für die kommende Kommunalwahl nominierten Bürgermeisterkandidaten Michael Topmöller. „Unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften wurden die Blumen jeweils vor dem Eingang der Seniorenheime Seniorenresidenz, St. Josef-Haus und der Diakonie an die Heimleiterinnen übergeben teilten die Verantwortlichen mit. Die Blumen sollten nicht nur eine Aufmerksamkeit zum Muttertag sein, sondern auch ein besonderer Dank an die Angestellten der Heime für ihre Mühen, Anstrengungen und besonderen Leistungen, die sie gerade in der Corona-Krise zu bewältigen hätten.
„In den Gesprächen wurde deutlich, welche zusätzlichen Aufgaben auf die Angestellten mit der nach vielen Wochen der Besuchssperre wieder erlaubten Besuchsmöglichkeit zukommen“ heißt es in der Mitteilung weiter. Es gelte Sondervorschriften zu berücksichtigen, zusätzliche Dokumentationen zu schreiben, sowie genaue Zeitpläne für den Besuchsablauf zu erstellen. Erschwerend hinzugekommen sei die kurze Zeitspanne, in der die Maßnahmen für die Besuchsfreigabe hätten umgesetzt werden müssen.
Doch der Einsatz habe sich gelohnt. Alle Heimleiterinnen hätten zum Ausdruck gebracht, dass bei den Heimbewohnern eine große Erleichterung und Freude über die Aufhebung der Besuchssperre zu verspüren sei. Nun sei für die Bewohner wieder ein persönlicher Kontakt mit den engsten Familienangehörigen möglich.

 

Michael Topmöller will Bürgermeister von Ennigerloh werden!

Der Stadtverband der CDU Ennigerloh will Michael Topmöller ihren Mitgliedern als Bürgermeisterkandidaten, für die kommende Kommunalwahl am 13. Sept. vorschlagen." Wir haben mit ihm einen menschlichen, christlich und sozial eingestellten Bewerber", so ihr Vorsitzender Guido Gutsche.

Für Georg Aufderheide, CDU- Fraktionsvorsitzender, ist Michael Topmöller der geeignete Bürgermeisterkandidat." Wir müssen Ennigerloh nach vorne bringen. Mit ihm können wir das erreichen".

Michael Topmöller wohnt seit über 30 Jahren mit seiner Familie im Ennigerloher Stadtteil Ostenfelde. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Sein Arbeitgeber ist die Bundeszollverwaltung. Zurzeit ist er beim Hauptzollamt Bielefeld im Prüfungsaußendienst eingesetzt. Er ist Mitglied der CDU Deutschland.
1999 wurde Michael Topmöller als sachkundiger Bürger in den SKSS Gewählt. 2005 übernahm er ein Ratsmandat und seit 2014 ist er der erste stellv. Bürgermeister der Stadt Ennigerloh.

"Die Kommunalpolitik hat mich schon immer interessiert, das ist eine Herzensangelegenheit", so Topmöller.  Er habe in den letzten Jahren die konzeptionelle Ausrichtung von Ennigerloh vermisst. " Ennigerloh hat Potential zu einer modernen Stadt zu werden. Das müssen wir nutzen und neue Wege gehen. Ein weiter so bringt uns nicht voran. Vier Schwerpunkte haben sich aus den vielen Bürgergesprächen und mit meinen Parteifreunden herauskristallisiert. Wir müssen das Leben in unserer Stadt modern gestalten. Klimabewusst und nachhaltig muss sie sein. Der Freizeit-, der Sport- und der Kulturbereich unserer Heimat müssen gestärkt und gefördert werden. Ein Hauptaugenmerk  ist auf die Bereiche Arbeit, Wirtschaft und Finanzen zu legen".

Sein Wahlspruch lautet: Ennigerloh = meine moderne Stadt!

 

Drubbel-CDU informiert

Weil auf Grund der aktuellen Lage noch keine Endscheidungen bzgl. weiterer Öffnung der Beschränkungen getroffen wurde, sind die Termine für Mai noch fraglich.
Davon betroffen ist die Muttertagsaktion am 9. Mai und der beliebte Drubbelklön am 14. Mai . Wenn die Möglichkeit der Durchführung gegeben ist, werden diese Termine durchgeführt.
Auf der Homepage
www.drubbel-cdu.de wird  zeitnah über Durchführung oder Absage informiert.

 

Bei Wahlkampf ist Kreativität gefragt

Aufgrund der Corona-Krise stellt sich die Ennigerloher CDU auf einen schwierigen Bürgermeisterwahlkampf ein. Einen Kandidaten in der derzeitigen Situation nach vorn zu bringen, sei nicht leicht, sagt der Fraktionsvorsitzende der Ennigerloher CDU, Georg Aufderheide.
Kreativität ist gefragt. Das weiß auch Michael Topmöller. So sollen verstärkt die neuen Medien genutzt werden. Als gestandenes Ratsmitglied sei Topmöller in der Stadt bekannt und beliebt, betont Aufderheide. Unter anderem durch Videos soll er noch bekannter gemacht werden. Auch Telefonsprechstunden sind geplant. "Wir müssen neue Wege gehen, damit es vorangeht", sagt Michael Topmöller.
Dennoch ist sich der 59-Jährige sicher, das es auch einen Wahlkampf an der Haustür geben wird - sofern das Kontaktverbot aufgehoben werde. "Ich bin lieber bei den Menschen, als bei Facebook irgendein Bild zu teilen oder zu liken" sagt der Ostenfelder und stellt heraus, dass er den Kampf um das Bürgermeisteramt nicht allein bestreiten wird. "Wir gewinnen gemeinsam, wir verlieren gemeinsam", hebt er hervor.
Bei der Bürgermeisterwahl am 13. September tritt Michael Topmöller als CDU-Kandidat gegen Amtsinhaber Berthold Lülf (SPD) an. Für die Freie Wählergemeinsachaft kandidiert darüber hinaus Dr. Sandra Maier.

Michael Topmöller kandidiert für Bürgermeisteramt

Seit vielen Jahren ist Michael Toppmöller in der Ennigerloher Kommunalpolitik aktiv. Seit 2005 sitzt er für die CDU im Rat, seit 2014 ist er Stellvertretener Bürgermeister. Auf den Zusatz Stellvertreter möchte der 59-jährige künftig verzichten: Der Ostenfelder kandidiert für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Ennigerloh.
Als größte Fraktion im Ennigerloher Rat fühle sich die CDU-Ortsunion verpflichtet, einen Kandidaten aufzustellen, erklärte deren Fraktionsvorsitzender Georg Aufderheide im "Glocke"-Gespräch. Er läßt keinen Zweifel daran, dass Topmöller der geeignete Bewerber dafür ist. "Unsere Aufgabe ist es, Ennigerloh nach vorne zu bringen. Das können wir mit Michael Topmöller"
Die Bewerbung für das Amt des Bürgermeisters war keine Kurzschlussentscheidung. Bereits vor einem Jahr hatte sich Michael Topmöller entschlossen, zu kandidieren. Für den Ostenfelder sind Kommunalpolitik und das Bürgermeisteramt "eine Herzensangelegneheit". In den vergangenen Jahren habe er vor allem ein Konzept für die Stadt vermisst.
"Ennigerloh hat Potenzial, eine moderne Stadt zu werden", sagt der 59-jährige. Dieses Potenzial müsse genutzt werden, und neue Wege müssten gegangen werden. "Ein, Weiter so, bringt uns nicht voran." Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Bereichen Arbeit, Wirtschaft und Finanzen. Darüber hinaus müsse die Stadt klimabewußt und nachhaltig sein, außerdem  müsse der Freizeit-, Sport- und Kulturbereich gestärkt und gefördert werden. Und das alles verbunden mit seinem Wahlspruch "Ennigerloh = meine moderne Stadt". "Die Bürger brauchen ein Umfeld, mit dem sie sich indentifizieren können. Dafür stehe ich", sagt Topmöller.
Das Amt des Bürgermeisters zu übernehmen, sei für jeden eine Herausforderung, erklärt Guido Gutsche, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Ennigerloh. Dem Stadtverband sei bewußt, dass es keine leichte Aufgabe werde - gerade in Zeiten von Corona, in der Amtsinhaber einen Amtsbonus hätten. "Dazu gehört Mut", sagt Gutsche und betont: "Mit Michael Topmöller stellen wir dem Bürgermeister einen ebenbürtigen Bewerber gegenüber".
Offizell nominiert werden soll Topmöller im Juni. "Ich bin sicher, das die MItglieder hinter ihm stehen", stellt Fraktionsvorsitzender Aufderheide heraus.

CDU Ortsunion sagt alle Veranstaltungen ab

Die Ortsunion der Ennigerloher CDU bedauert sehr, mitteilen zu müssen, dass die für den 09. April auf dem Ennigerloher Wochenmarkt und die für den 11. April vor dem Eingang des MARKTKAUF in Ennigerloh geplanten Ostereieraktionen aufgrund der aktuellen Situation und den entsprechenden  Vorgaben seitens der NRW-Landesregierung abgesagt werden müssen. Wir alle hoffen, dass sich die Situation schnellstmöglich zum Wohle aller Mitbürgerrinnen und Mitbürger wieder normalisiert.   

Sobald weitere Veranstaltungen stattfinden können, werden wir dieses rechtzeitig planen und ankündigen.

 

Ortunion lädt zum Drubbelklön

Die Ortsunion der Ennigerloher CDU führt auch in 2020, nunmehr im 6. Jahr, die regelmäßigen Drubbelklön-Gespräche fort und lädt zum 27. Drubbelklön in das Hotel Hubertus in Ennigerloh ein. Die offene Themenrunde beginnt am Donnerstag, 19. März um 18 Uhr. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mit CDU Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern und Mitgliedern der CDU Ortsunion ins Gespräch zu kommen, wobei ortspolitische Themen, als auch übergeordnete Fragen,  landes- und bundespolitisch, erörtert werden.
Aktuell dürfte auch in dieser Runde das Thema der Neubesetzung des Vorsitzenden der Bundes-CDU breiten Raum einnehmen.
Ein Ausblick auf die Veranstaltungen und Themenwünsche in diesem Jahr werden dabei ebenso erörtert, so auch eine kurze Vorschau auf die im September stattfindende Kommunalwahl in NRW

CDU Ortsverein ehrt langjährige Mitglieder

"Beim traditionellen Grünkohlessen des CDU-Ortsvereins Ennigerloh verbinden wir heute Abend das Formelle mit dem Angenehmen", sagte Ortsvereinsvorsitzende Dirk Aufderheide am Freitagabend zur Begrüßung im Gasthof Wieler in Enniger. Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung stand die Ehrung der Jubilare.
Ehrungen seien im Ortsverein etwas Besonderes, vor allem wenn es um langjährige treue Mitglieder gehe, betonte Aufderheide. Gern verbinde man dies mit dem traditionellen Grünkohlessen der CDU. Geehrt wurden die langjährigen Mitglieder Josef Hoppe (50 Jahre) sowie Edgar Hannemann und Bernhard Becklönne (beide 40 Jahre). Gern hätten die Christdemokraten in dem festlichen Rahmen auch Elisabeth Schreiber (40 Jahre) und Hermann Hartmeyer (60 Jahre) ausgezeichnet. Diese waren aber verhindert.
Mehrere gute Gründe für den Eintritt in die CDU führte Hannemann auf. "Mit Reinhold Sendker dem heutigen Bundestagsabgeordneten, und Klaus Tradt waren wir eine gute Truppe", berichtete er. Aktiv sei man beim Plakatieren für die Wahlkämpfe gewesen. Hannemann erwähnte auch, das es früher bedeutend geselliger gewesen sei als heute.
Das geehrte MItglied Bernhard Becklönne war durch das heutige Vorstandsmitglied Franz Wiemann zum Ortsverien  gekommen. Aktiv habe er sich an der Parteiarbeit beteiligt und sei auch sachkundiger Bürger gewesen, sagte Becklönne. Aus beruflichen Gründen nahm er sich dann
eine Auszeit von der Parteiarbeit.
"Ich habe nie eine andere Partei gewählt", sagte Hoppe mit einem Schmunzeln. So aktiv wie seine Vorredner sei er jedoch nicht gewesen, berichtete  der Geehrte. Der Landwirt Hoppe aus der Hoest hatte sich vor allem für seinen Berufsstand eingesetzt, unter anderem 18 Jahre lang als Ortslandwirt. Auch war er im Kirchenvorstand aktiv. "Ich konnte nicht auf allen Hochzeiten tanzen, denn wenn ich eine Aufgabe übernommen habe, habe ich sie auch voll ausfüllen wollen", nannte Hoppe als Grund für seine Zurückhaltung bei der Parteiarbeit. Über seinen Nachbarn sei er zur CDU gekommen.

Grünkohlessen und Wahlen in der Gaststätte Wieler

CDU Ortsunion

Die CDU-Ortsunion Ennigerloh Ennigerloh lädt alle MItglieder zum Grünkohlessen in die Gaststätte Wieler in Enniger für Freitag, 29. November, zu 19 Uhr ein. Beim gemütlichen Beisammensein werden die Anwesenden das Jahr Revue passieren lassen. Zudem werden langjährige Mitglieder geehrt.
Dieser Abend wird laut Ankündigung auch genutzt, um sechs Vertreter und Ersatzvertreter zur Kreisvertreterversammlung im Kreisverband Warendorf-Beckum zu wählen. Die Gewählten werden zu Beginn des neuen Jahres auf der Kreisvertreterversammlung die Bewerber für die Landrats- und Kreistagswahl mitbestimmen. Außerdem werden die Delegierten gewählt, die zur nächsten Kreisverbandsvertreterversammlung nominiert werden, um die Bewerberliste für die Versammlung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe aufzustellen.
Interessenten werden gebeten, sich bis zum 25. November anzumelden bei Franz Wiemann unter 02524-5322 oder e-mail an f.wiemann@drubbelbote.de

Versammlung der Ortsunion

Die CDU-Ortsunion Ennigerloh lädt zu ihrer Mitgliederversammlung für Freitag, 29. November 2019 ein. Beginn ist um 19 Uhr in der Gaststätte Wieler Kirchstr. 13 in Enniger. Auf der Tagesordnung stehen laut Ankündigung Wahlen. Darüber hinaus werden langjährige Jubilare geehrt. Auch das traditionelle Grünkohlessen findet statt. Die Kosten betragen 13 Euro.
Anmeldungen werden bis Montag 25. November, von Dirk Aufderheide 01794946653 und Franz Wiemann Telefon:  02524-5322 sowie eMail an 
f.wiemann@drubbelbote.de entgegengenommen. Dann kann auch angegeben werden ob der Fahrdienst in Anspruch genommen wird.

 

 

Ortsunion lädt zum Drubbelklön ein

Hotel Hubertus

Die CDU-Ortsunion Ennigerloh lädt zum  Drubbelklön ins Hotel Hubertus in Ennigerloh ein. Die offene Themenrunde beginnt am Donnerstag, 21. November, um 18 Uhr. Alle interessierten  sind herzlich eingeladen, mit CDU Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern und Mitgliedern der Ortsunion ins Gespräch zu kommen.Schwerpunkte sollen die Finanzsituation der Stadt Ennigerloh und die Festsetzung der Abfallgebührensatzung in Ennigerloh für 2020 sein.

 

 

CDU: Gebührenzahler tragen den Fehlbetrag mit

Die Ennigerloher CDU äußert sich in einer Stellungnahme zur Berichterstattung über den Ratsentscheid zur Abfallgebührensatzung („Die Glocke“ vom 01. November) und erklärt ihr Unverständnis zum Mehrheitsbeschluss von SPD, FWG und GAL.
Einleitend sei festzustellen, dass ein Gebührenhaushalt einen organisatorisch abgegrenzten Leistungsbereich der öffentlichen Verwaltung definiert, bei dem die Kosten der Leistungserstellung vollständig durch die Gebühren abgedeckt werden, teilt die CDU mit. Im Fall der Abfallgebühren der Stadt Ennigerloh prüfe der zuständige Fachausschuss die Kalkulation der Verwaltung auf sachliche Richtigkeit und empfehle dem Rat den Satzungsbeschluss mit den ermittelten Entsorgungskosten. Die sachliche Richtigkeit sei im Ausschuss festgestellt werden. Daraus ergebe sich, das die Bürger die anfallenden Abfallgebühren vollständig zahlen, wenn nicht unmittelbar im Jahr der Leistungserstellung, dann in den Folgejahren durch die Auflösung der zu bildenden Sonderrückstellung.
 Durch den Ratsbeschluss vom 28. Oktober sei die Kämmerin verpflichtet, für die entstehende Gebührenunterdeckung 2020 in Höhe von rund € 185.000 eine Sonderrückstellung zu bilden. Diese eliminiere nicht der städtische Haushalt 2020, sondern müsse der Gebührenzahler durch die Auflösung in den folgenden drei Jahren bezahlen. Die Gebührenerhöhung wird also durch den Ratsbeschluss in den Folgejahren noch höher als der Verwaltungsvorschlag für 2020 - zumal sich auch die Einflussfaktoren ( etwa Erhöhung der Deponiegebühren) durch diesen nicht verändern ließen.
Die maßgebende Einflussgröße für die deutliche Erhöhung der Abfallgebühren 2020 sei die Erhöhung der Deponiegebühren seitens der AWG  für Hausmüll, Sperrmüll und Bioabfall um 27,7% und für Baum- und Strauchschnitt um 17,9%, die im Kreistag diskutiert und beschlossen worden seien. Festzuhalten sei aber auch, das die seitens der Verwaltung vorgeschlagenen Abfallgebühren für 2020  sich unter dem Niveau von 2010 befänden - 80 Liter Restmülltonne  0,19% günstiger, 120 Liter Biotonne 20,83% günstiger.
Mit ihrer Entscheidung gegen die von der Verwaltung vorgeschlagene Erhöhung der Abfallgebühren hätten SPD, FWG und GAL den Bürgern keine Kostenerleichterung verschafft- im Gegenteil. Die Rückstellung für die Gebührenunterdeckung belastet den städtischen Haushalt 2020 und die Gebührenzahler trügen den entstehenden Fehlbetrag mit, aufgrund der Auflösung der Sonderrückstellung in den Folgejahren. „Die Bürger müssen die Abfallgebühren zeitverschoben  in voller Höhe zahlen“, schreibt die CDU.

Unsere Kommunen - unsere Zukunft

CDU-Ortsunion Ennigerloh stellte sich vor

An einem Informationsabend für alle CDU-Mitglieder und die Bürgerschaft informierte die CDU-Ortsunion kürzlich über die aktuelle Situation und Organisation der CDU mit Blick auf die Kommunalpolitik in der Drubbelstadt.
In Vorschau auf die nächsten Kommunalwahlen in NRW im Sept. 2020 gaben die Verantwortlichen einen Überblick über die gesamte Organisation der CDU von der Bundes- bis zur Ortsebene.
Der Vorsitzende der Ortsunion, Dirk Aufderheide, gab einen anschaulichen Überblick über alle Strukturen, die aber auch ausgehend von der Ortsebene weiter eng verknüpft sind mit den übergeordneten Strukturen auf Kreisebene. Es ging nicht nur um die Vermittlung der Basisinformationen, sondern man möchte bei den Bürgern auch werben um eine aktive Beteiligung und verantwortliche Mitgestaltung der Kommunalpolitik.
Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, aber auch in seiner Funktion als Vorsitzender der KPV (Kommunalpolitische Vereinigung der CDU) im Kreis Warendorf und als Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Ennigerloh, gab Guido Gutsche einen weiteren Abriss über die umfangreichen Aktivitäten auf Kreisebene, ist doch hier eine enge Zusammenarbeit mit der Basis in den Kommunen erforderlich und gegeben.
Der Vorsitzende der Jungen Union im Kreis Warendorf, Frederik Büscher, informierte über die Arbeit und Struktur dieser Organisation auf Kreisebene; es ist das Bestreben seitens dieser Unterorganisation, in den Kommunen zukünftig weitere eigenständige Ortsgruppen zu bilden mit dem Bestreben, auch besonders junge Menschen einzubinden und für die Arbeit an der Basis zu interessieren.
Markus Höner, CDU-Stadtverbandsvorsitzender in Beckum, dortiger CDU Fraktionsvorsitzender und in seiner weiteren Funktion als Vorsitzender des NRW-Landesagrarausschusses der CDU, gab Informationen über die Arbeit in letzterem Forum, haben wir es doch in unseren Kommunen im ländlichen Raum auch mit vielen agrarpolitischen Fragen und Problemstellungen zu tun.
Die CDU ist bemüht, mit den Kommunalpolitischen Leitlinien auf NRW-Landesebene die notwendigen Richtlinien zu schaffen, um übergeordnete Ziele aus dem Grundsatzprogramm auch umzusetzen auf kommunaler Basis. Daraus abgeleitet wird es im nächsten Jahr auch wieder ein spezifisches Wahlprogramm geben für die Arbeit hier vor Ort mit formulierten Zielen in Ennigerloh für die nächste Legislaturperiode.

Insgesamt beurteilten alle Akteure und Gäste diesen Informationsabend als eine gelungene Geste zur Stärkung der parteilichen Arbeit auf Ortsebene.

 

Ortsunion lädt zum Drubbelklön

Die Ortsunion der Ennigerloher CDU lädt zum 25. Drubbelklön in das Hotel Hubertus in Ennigerloh ein. Die offene Themenrunde beginnt am Donnerstag, 21. November um 18 Uhr. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mit CDU Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern und Mitgliedern der CDU Ortsunion ins Gespräch zu kommen, wobei ortspolitische Themen, als auch übergeordnete Fragen, landes- und bundespolitisch, erörtert werden.

Ortsunion lädt zum Grünkohlessen als Jahresabschluss ein

Die Ortsunion der Ennigerloher CDU lädt alle Mitglieder ein zum traditionellen Grünkohlessen in der Gaststätte Wieler in Enniger am 29. November 2019 um 19 Uhr. Wie alljährlich, so möchte man auch in diesem Jahr bei einem gemütlichen Beisammensein zum Jahresende die Geschehnisse Revue passieren lassen, auch werden Jubilare für ihre langjährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt.
Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Alle Interessenten werden deshalb gebeten, bis zum 25. November ihre Teilnahme zu bestätigen bei:
Franz Wiemann   Telefon: 02524-5322
E-mail: f.wiemann@drubbelbote.de

Ortsunion pflegt Kriegsgräber

Samstag

Seit vielen Jahren betreut die Drubbel-CDU  die ehrenamtliche Pflege der Gräber der russischen Kriegsgefangenen auf dem Ennigerloher Friedhof. Am Samstag, 26. Oktober, trifft sich die CDU-Ortsunion um 10 Uhr am Hochkreuz auf dem Ennigerloher Friedhof, um die Herbstpflege pünktlich zum Feiertag Allerheiligen vorzunehmen. Die Mitglieder der CDU-Ortsunion und weitere Interessierte sind eingeladen, diese Aktion zu unterstützen. Die Herbstpflege findet der Ankündigung zufolge  bei jedem Wetter statt. Es wird gebeten, Gartengeräte mitzubringen.

 

 

CDU: Ostring schafft Voraussetzungen für Investitionen

Stellungnahme

In einer Stellungnahme äußert sich die CDU Ortsunion Ennigerloh zum Artikel „SPD: CDU stiehlt sich aus Verantwortung für die Stadt“  (Die Glocke vom Samstag, 19. Oktober).
Wer die Mitteilung der CDU Ennigerloh sorgfältig gelesen habe, werde wissen, dass weder der Bürgermeister mit Schuldzuweisungen bedacht noch der Wahlkampf - weit von der Wahl entfernt - eröffnet worden sei. Es sei lediglich ein nüchterner Hinweis auf die tatsächliche Lage der Heimatstadt Ennigerloh erfolgt.- Insbesondere ein Hinweis auf die prognostizierten rund 37 Millionen Euro Schulden im städtischen Kernhaushalt. Das Ganze vor dem Hintergrund der Aussage, Ennigerloh befinde sich unter anderem angesichts aktuell positiver Betriebsergebnisse zweier städtischer Eigenbetriebe „auf dem Weg der Konsolidierung“, wobei gleichzeitig neue Schulden hinzukämen.
„Wir finden, unsere Bürger sollten dies wissen, damit kein falscher Eindruck entsteht. Die CDU Ennigerloh hat in ihrer Pressemitteilung auch darauf hingewiesen, dass ein Gros der Schulden Investitionen geschuldet ist. Investitionen waren und sind notwendig, über Art, Umfang und Inhalt entscheiden Ratsmehrheiten“, heißt es in der Stellungnahme. Angesichts der Gewerbesteuereinnahmesituation sei jede Investition sinnvoll und notwendig, die Ennigerloh helfe, seine Einnahmeseite zu stärken. Ennigerloh trete, anders als manch andere Kommune im Kreis, bei den Gewerbesteuererträgen mehr oder weniger auf der Stelle. Die CDU frage sich, warum. „Vor diesem Hintergrund sagen wir allen Bürgern: Wir stehen zum Ostring, denn er entlastet nicht nur, sondern er schafft Investitionsvoraussetzungen.“
Die CDU wünscht sich und erwarte eine Stärkung der Wirtschaftsförderungsbemühungen. Das ist kein Wahlkampfgeplänkel, das sei Notwendigkeit, um die Finanzentwicklung mittelfristig in den Griff zu bekommen. Die CDU stellt sich damit gerade Ihrer Verantwortung für unsere Stadt und verfolgt nicht das Gegenteil, wie von der SPD behauptet werde.

 

 


Ortsverein stellt politische Struktur vor

Informationsabend

Die CDU-Ortsunion Ennigerloh hat kürzlich ihre Mitglieder und weitere Interessierte über die aktuelle Situation und Organisation der CDU mit Blick auf die Kommunalpolitik in der Drubbelstadt informiert. In Vorschau auf die Kommunalwahlen im Sept. 2020 gaben die Verantwortlichen einen Überblick über die Organisation von der Bundes- bis zur Ortsebene.

Dirk Aufderheide, Vorsitzender der Ortsunion, gab laut Bericht einen Überblick über die Strukturen, die ausgehend von der Ortsebene eng verknüpft sind mit den übergeordneten Strukturen auf Kreisebene. Es sei nicht nur um die Vermittlung der Basisinformationen gegangen. Die Ortsunion möchte auch um eine aktive Beteiligung und verantwortliche Mitgestaltung der Kommunalpolitik werben, heißt es im Bericht.

Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion und des Stadtverbandes Ennigerloh, Guido Gutsche, berichtete über Aktivitäten auf Kreisebene. Dort sei eine enge Zusammenarbeit mit der Basis in den Kommunen erforderlich und gegeben. Frederik Büscher, informierte die Anwesenden über die Arbeit und Struktur der Jungen Union im Kreis Warendorf. Es sei das Bestreben, in den Kommunen künftig weitere eigenständige Ortsgruppen zu bilden und  junge Menschen einzubinden. Markus Höner, CDU-Stadtverbandsvorsitzender in Beckum und Vorsitzender des Landesagrarausschusses, gab einen Überblick  über die Arbeit dieses Forums.
Die CDU sei bemüht, mit den kommunalpolitischen Leitlinien auf Landesebene die notwendigen Richtlinien zu schaffen, um übergeordnete Ziele aus dem Grundsatzprogramm  auf kommunaler Basis umzusetzen, heißt es im Bericht der Verantwortlichen. Daraus abgeleitet werde es im nächsten Jahr ein spezifisches Wahlprogramm für die Arbeit vor Ort mit formulierten Zielen in Ennigerloh geben.


CDU: Ennigerloh ist in hohem Maß verschuldet

Stellungnahme

Die CDU äußert sich in einer Stellungnahme zur "Glocke“- Berichterstattung über die Sitzungen des Haupt- und des Betriebsausschusses der Stadt Ennigerloh vom 18. beziehungsweise 21. September.
Gemäß dem Finanzstatusbericht II erwartet die Stadt Ennigerloh für dieses Jahr einen Haushaltsüberschuss von 350.000 Euro, zirka 40.000 Euro mehr als ursprünglich angenommen. Zusätzlich wurde in der Betriebsausschusssitzung der Eigenbetriebe Abwasser und Bäder beschlossen, die rechnerischen Überschüsse 2018 von 468.000 Euro und  231.000 Euro auf neue Rechnung vorzutragen und mit dem Ergebnisvortrag zu verrechnen.
Die alleinige Betrachtung dieser „zufälligen positiven Einzelergebnisse" in der Berichterstattung lasse die Bürger jedoch nicht erkennen, dass "sowohl die Stadt Ennigerloh als auch der Eigenbetrieb Abwasser mit extrem hohen Kreditverpflichtungen belastet sind“ schreibt die CDU. Allein der Eigenbetrieb Abwasser verbuche zum Jahresende 2018 langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 26 Millionen Euro, und der Haushaltsplan 2019 des Bürgermeisters weist alleine für den Kernhaushalt einen Investitionskreditanstieg von 8,8 auf 24,4 Millionen Euro aus. Dazu kommt ein prognostizierter Überziehungskreditanstieg (Kassenkredit) von 10,2 auf 12,9 Millionen Euro.  Zudem ist die Eigenkapitalquote der Stadt ist in den letzten 10 Jahren drastisch gesunken.
„Die Berichterstattung ohne Hinweis auf die extrem hohe Verschuldung suggeriert bei der Bevölkerung den Eindruck, dass wir es mit einem ausgeglichenen Haushalt zu tun haben, was aber absolut nicht der Fall ist“ schreibt die CDU.  Es sei verfehlt, bei diesen Zahlen davon zu sprechen, dass sich die Stadt auf dem Weg der Konsolidierung befinde, wie Bürgermeister Berthold Lülf in der Sitzung des Hauptausschusses gesagt habe.
„Ennigerloh ist in einem hohen Maße verschuldet. Den Zahlen des Statistischen Landesamtes zufolge weist die Stadt im Kreis Warendorf mit 3.066 Euro pro Einwohner die höchste Pro-Kopf-Verschuldung aller Kommunen aus“. Der Durchschnitt der Pro-Kopf-Verschuldung im Kreis liegt laut CDU bei 1.780 Euro pro Einwohner. Dass es auch anders gehe, beweisen Kommunen, wie Drensteinfurt mit  212 Euro und Sassenberg mit  400 Euro pro Einwohner.
Die hohe Verschuldung der Stadt Ennigerloh hat zweifelsfrei begründete Ursachen bei schlechten Entwicklungen auf der Steuereinnahmeseite, bei hohen Investitionen in anderen Bereichen der vergangenen Jahre. Es dürfe aber nicht der Eindruck entstehen, dass die finanziellen Bedingungen in Ennigerloh ausgeglichen seien.

 

 

Ortsunion will für Beteiligung an Kommunalwahl werben

Informationabend der CDU am Mittwoch

Die CDU Ortsunion Ennigerloh möchte für eine aktive Beteiligung an der örtlichen Kommunalkpolitik werben. Sie schreibt: "Die Kommunalpolitik ist keine "kleine" Politik. In der Gemeinde eröffnet sich ein besonders vielfältiger Raum zur aktiven und verantwortlichen Mitgestaltung". In diesem Sinn veranstaltet die Partei unter dem Motto "Die CDU stellt sich vor" einen Informationabend im Hotel Hubertus. Er beginnt am Mittwoch 9. Oktober um 19 Uhr.
Außer Mandataträgern der lokalen Kommunalpolitik sei auch Guido Gutsche zu Gast. Der Stadtverbandsvorsitzende, Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Vorsitzende der Kreis-KPV (Kommunalpolitische Vereinigung) sowie stellvertretende Vorsitzende der CDU-Reginalratsfraktion im Münsterland werde einen Einblick geben in die Arbeit der Kommunalpolitik. Zu Gast sei euch der CDU-Stadtverbands- sowie Ratsfraktionsvorsitzende Markus Höner aus Beckum. Als Landesvorsitzender des NRW-Agrarausschuß der CDU sei er prädestiniert, auch zu agarpolitischen Fragen Stellung zu nehmen. Insbesondere junge Mitbürger sind laut CDU zu dem Abend eingeladen, weil ein Schwerpunkt die Vorstellung der Jungen Union sein soll. Frederick Büscher, Vorsitzender det Jungen Union im Kreis, werde die Arbeit auf Kreisebeene und in der Kommune vorstellen.
Im September 2020 entscheiden die Bürger NRWs mit der Kommunalwahl über die Zukunft der Gemeinden, Städte und Kreise. Es geht um die lokalen Themen vor Ort, teilt sie CDU mit. Die CDU in Ennigerloh setze sich als Volkspartei für ein lebens- und liebensweertes Zuhause ein. In dieser Verpflichtung seien viele Mitbürger vor Ort kommunalpolitisch tätig. Die örtliche Gemeinschaft lebe von Menschen, die bereit seien, Verantwortung für andere zu übernehmen, ob bei der Freiwilligen Feuerwehr und in anderen Hilfsorganistionen, in sozialen Einrichtungen, den Kirchen oder in Vereinen. Die Ortsunion wolle die Menschen zur aktiven Mitwirkung, zum Ehrenamt und zur Übernahme politischer  Verantwortung in Ennigerloh ermuntern und entsprechende Möglichkeiten schaffen.
Die Veranstaltung richtet sich laut Ankündigung nicht nur an der CDU nahestehende Bürger sondern an alle Interessierten. Insbesondere Jüngere seien eingeladen. Die Ortsunion freut sich auf eine rege Teilnahme.